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03.02.2012, 08:30 Uhr | NWZ Online vom 03.02.2012, Mit freudlicher Genehmigung
Auch 2013 heißt es Nacke gegen Rakow
Landtagswahl CDU nominiert 40-jährigen Wiefelsteder – Finanzminister Hartmut Möllring sieht Land auf gutem Weg. 58 von 59 CDU-Mitglieder stimmten mit Ja. Der Landtagsabgeordnete setzt auf eine Fortführung der schwarz-gelben Koalition.
Ohrwege/ammerland Mit „großer Freude“ sieht Jens Nacke seit Mittwochabend den kommenden gut elf Monaten entgegen. Nach Ablauf dieser Zeit ist Landtagswahl, und der jetzige CDU-Abgeordnete soll auch dem kommenden Landtag angehören. Und die 60 Mitglieder, die Mittwochabend zur Kandidatenkür in den Ohrweger Krug gekommen waren, taten das ihre, um die Freude des Abgeordneten zu steigern: Mit 58 von 59 gültigen Stimmen machten sie den 40-jährigen Wiefelsteder erneut zu ihrem Kandidaten.
Damit wird Nacke im Wahlkreis 72 (Ammerland, ohne Rastede) erneut gegen Sigrid Rakow antreten, die 2003 und 2008 Nacke zwar unterlegen, über die Landesliste aber jeweils ebenfalls in den Landtag eingezogen war. Die 60-Jährige war vor zwei Wochen von der SPD nominiert worden.
Damit wird Nacke im Wahlkreis 72 (Ammerland, ohne Rastede) erneut gegen Sigrid Rakow antreten, die 2003 und 2008 Nacke zwar unterlegen, über die Landesliste aber jeweils ebenfalls in den Landtag eingezogen war. Die 60-Jährige war vor zwei Wochen von der SPD nominiert worden.
CDU-Kreisvorsitzender Peter Kellermann-Schmidt (links) und Finanzminister Hartmut Möllring (rechts) gehörten zu den ersten Gratulanten von Jens Nacke. BILD: MARKUS MINTEN
Erster Gratulant Nackes nach der Wahl war Hartmut Möllring. Der niedersächsische Finanzminister hatte die CDU-Mitglieder zuvor über die Situation des Landes vor der Wahl informiert. Und die sieht der Minister durchaus rosig: Volle Unterrichtsversorgung, mehr Geld als je zuvor für den Wissenschaftsbereich und Investitionen in Straßen und Häfen hätten das Land vorangebracht. „Das es so gut läuft, ist auch ein Verdienst von Jens Nacke“, zollte der Minister dem Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU-Fraktion Anerkennung für dessen Arbeit im Landtag. „Wir brauchen ihn in Hannover, da ist er unverzichtbar“, hatte er den Mitgliedern vor deren Votum mit auf den Weg gegeben. Und die sahen das ebenso.
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